Roberto Fonseca

Popkultur // Artikel vom 02.08.2009

Roberto Fonseca wird als Nachfolger des großen, 2003 verstorbenen Rubén González gehandelt.

Getreu seines eigenen Credos „No cigars. No mojito. Just music.“ verarbeitet der junge Kubaner die zahlreichen Einflüsse seiner Heimat in satten Arrangements und kontrastreichen Zitaten, zelebriert gleichzeitig eine weltoffene Klangfülle voller Leidenschaft und Hingabe.

Der Pianist, der bereits mit dem Buena Vista Social Club, dem Orchester von Ibrahim Ferrer und bekannten Jazzgrößen wie Herbie Hancock und Wayne Shorter spielte, präsentiert sein aktuelles Album „Akokan“. -er


So, 2.8., 20.30 Uhr, „Zeltival“ beim Tollhaus, Karlsruhe
www.zeltival.de
www.myspace.com/zeltival
www.robertofonseca.com

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Bitte rechnen Sie 1 plus 8.

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

„Heavy Rock für die Kinder der Nacht“ haben sich The Vamypres auf den Grabstein geschrieben.





Popkultur // Tagestipp vom 31.10.2020

Theresa Stroetges schafft es mit jedem Album, anders zu klingen.





Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Max Zentawers Interesse reicht vom Jazz über Rock und lateinamerikanische Musik bis zu Avantgarde und freier Improvisation.



Popkultur // Tagestipp vom 30.10.2020

Conni Maly war Teil einer recht erfolgreichen Riotgirl-Band, bevor ihr Mitte der 90er die Ravekultur und die legendäre Roland MC 303 begegnet sind.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Als die Minimalistin aus Mainz 2013 im Radio Oriente auftrat, war ihr selbstbetiteltes Debüt noch in der Mache, das ursprüngliche Soloprojekt aber schon zu einem mehrköpfigen Ensemble herangewachsen.





Popkultur // Tagestipp vom 29.10.2020

Der in Chicago aufgewachsene Jimmy Kahr hat sich schon zu Anfang seiner Karriere unter den amerikanischen Bluesern etabliert.