Roforofo

Popkultur // Artikel vom 17.06.2017

Ómar Gudjónsson (Foto: Stefan Straßenburg)

Muddy Independent Hippie Rock made in Jockgrim & Reykjavík, dafür stehen Roforofo laut Eigendefinition.

Die eine Hälfte dieses Duos aus zwei Musikmetropolen ist hierzulande alles andere als unbekannt: Mit seinem Vereinsheim hat Tommy Baldu eine Institution für Livemusik in Karlsruhe etabliert und auch sonst trommelt der Pfälzer in allerhand Kombinationen auf den badischen Konzertbühnen.

Sein Projekt mit dem isländischen Gitarristen Ómar Gudjónsson klingt nach viel mehr als nur zwei Musikern, nach 70er-Gitarren, 90er-Alternative-Rock – und manchmal sogar wie Radiohead. -fd

Sa, 17.6., 20 Uhr, Tempel (Scenario Halle) , Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL



Popkultur // Tagestipp vom 14.03.2019

Passionierte „Blues Caravan“-Gänger kennen die 24-jährige kroatische Gitarristin von der 2018er Ruf-Records-Label-Tour.



Popkultur // Tagestipp vom 04.03.2019

Die Alternativ-Rosenmontags-Prunksitzung von Wirkstatt und Jubez geht in die elfte Runde.





Popkultur // Tagestipp vom 28.02.2019

Wer über die närrischen Tage aufs „Tata tata tata“ getrost verzichten kann, feiert Fasching in der Dorfschänke!





Popkultur // Tagestipp vom 23.02.2019

Die auf den Österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky hörende Post-Rock-Live-Urgewalt aus Wien tut auf seinem fünften Album „Blitz“ Alpenabgründe auf.





Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2019

Von der sich aufbauenden deutschen Indie-Rock-Welle mit nach oben gespült, hat es die Madsen-Familienbande trotz manch mauer Releases hinbekommen, bei ihrer Anhängerschaft 13 Jahre nach der „Perfektion“ noch en vogue zu sein.





Popkultur // Tagestipp vom 22.02.2019

Der Bandname des frisch formierten Kölner Punk-Quintetts bezieht sich aufs Arbeiterklassen-Tanzlokal Eden in Charlottenburg, das 1930 von einem SA-Kommando überfallen wurde, wobei Hitlers aufstrebende NSDAP beim anschließenden Gerichtsprozess nicht gut wegkam.