Suzan Köcher

Popkultur // Artikel vom 02.02.2018

Psychedelisierten Folk-Rock mit einem Bein in den 60ern und dem anderen im Hier und Jetzt.

So lassen sich die melodieverliebt-melancholischen Songs von Suzan Köcher beschreiben. Wenn die Rothaarige mit ihrer alten Framus-Gitarre loslegt, dann klingt es, als hätte man Dusty Springfield, Serge Gainsbourg und Joni Mitchell im französischen Kellerstudio der Stones zurückgelassen, um den Soundtrack für einen erst Jahrzehnte später gedrehten Tarantino-Film einzuspielen... -pat

Fr, 2.2., 20 Uhr, Substage-Café, Karlsruhe

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