Triosence

Popkultur // Artikel vom 04.05.2013

„Song-Jazz“ nennen Triosence ihren kompositionsbetonten Stil.

Der findet nicht nur in der heimischen (Fach-)Presse, sondern selbst im fernen Japan Anklang: Das dortige „Swing Journal“ bezeichnet Pianist Bernhard Schüler und seine Mitmusiker Stephan Emig (Schlagzeug), Matthias Nowak und Ingo Senst (beide Kontrabass) als jene Band, „die den Eindruck vom steifen deutschen Jazz wegwischt“.

Nachdem sie zuletzt eine CD mit Sängerin Sara Gazarek veröffentlicht haben, stellen Triosence nun ihr fünftes Album „Turning Points“ vor. Und das gewinnt neben Jazz-Enthusiasten auch jene für sich, die mit dem Genre ansonsten nicht viel anzufangen wissen. -pat

Sa, 4.5., 20 Uhr, Kulturzentrum Tempel, Scenario Halle, Karlsruhe

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