Trygve Seim

Popkultur // Artikel vom 21.05.2017

Trygve Seim (Foto: Antonio Armentano)

Nils Landgren, Esbjörn Svensson, Jan Garbarek...

Skandinavien ist ganz sicher nicht arm an Jazz-Größen. Mittlerweile kommt auch Trygve Seim in den Genuss, zu diesen gezählt zu werden. Garbareks Album „Eventyr“ war einst der Auslöser für den bärtigen Norweger, mit dem Saxofonspiel zu beginnen.

Heute releast er eigene Platten beim Kultlabel ECM. Seims Musik ist weniger groovebetont, vielmehr dominieren Flächen und elegische Klanglandschaften. Seit Kurzem hat er ein norwegisch-estnisch-finnisches Quartett um sich geschart, mit dem er eigene Kompositionen umsetzt. -fd

So, 21.5., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

Zurück

Einen Kommentar schreiben

WEITERE POPKULTUR-ARTIKEL





„Zeltival“-Ausblick 2018

Popkultur // Tagestipp vom 29.06.2018

Zwei herausragende afrikanische Acts bilden die Klammern des 24. „Zeltivals“.

>   mehr lesen...




Mela

Popkultur // Tagestipp vom 16.06.2018

Ihre vielschichtigen Stücke erschafft die Wienerin Mela Marie Spaemann als One-Woman-Band – mit nichts weiter als ihrer Stimme, Cello und einer Loop Station.

>   mehr lesen...




Rieke Katz – „That’s Me“

Popkultur // Tagestipp vom 15.06.2018

Anfang April erschien „That’s Me“ (Herbie Martin Music) von Rieke Katz. Das neue Album der Karlsruherin hätte kaum passender betitelt sein können.

>   mehr lesen...




Bled White

Popkultur // Tagestipp vom 08.06.2018

Mindestens halb Facebook war am 31.12.2016 froh, dass „dieses Scheißjahr endlich vorbei“ ist.

>   mehr lesen...




Luciano Supervielle

Popkultur // Tagestipp vom 01.06.2018

Wie kaum ein Zweiter versteht es Luciano Supervielle Klavierspiel und Electro-Sounds mit sicherer Hand zu verbinden.

>   mehr lesen...