Trygve Seim

Popkultur // Artikel vom 21.05.2017

Nils Landgren, Esbjörn Svensson, Jan Garbarek...

Skandinavien ist ganz sicher nicht arm an Jazz-Größen. Mittlerweile kommt auch Trygve Seim in den Genuss, zu diesen gezählt zu werden. Garbareks Album „Eventyr“ war einst der Auslöser für den bärtigen Norweger, mit dem Saxofonspiel zu beginnen.

Heute releast er eigene Platten beim Kultlabel ECM. Seims Musik ist weniger groovebetont, vielmehr dominieren Flächen und elegische Klanglandschaften. Seit Kurzem hat er ein norwegisch-estnisch-finnisches Quartett um sich geschart, mit dem er eigene Kompositionen umsetzt. -fd

So, 21.5., 20 Uhr, Tollhaus, Karlsruhe

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